FDP Felsberg

Machtwechsel in der CSU

Söder war bisher nur der Meister des politischen Blendwerks


Mit der Wahl von von Markus Söder zum CSU-Vorsitzenden geht ein jahrelanger Machtkampf in der CSU zumindest vorläufig zu Ende. Der bayerische Ministerpräsident wurde auf einem Sonderparteitag gewählt. Er tritt die Nachfolge von Horst Seehofer an. Der ...

Flüchtlings-Aktionsplan der Landesregierung

Viele Punkte noch unkonkret, Maßnahmen gehen aber prinzipiell in die richtige Richtung FDP wird darauf achten, dass es nicht bei reiner Ankündigungspolitik bleibt Wirkliche Lösung für ungesteuerte Zuwanderung kann nur Berlin liefern WIESBADEN ? Anlässlich der heutigen Vorstellung des Flüchtlings-Aktionsplans der hessischen Landesregierung erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Florian RENTSCH: ?Der Aktionsplan […]

Rülke teilt aus beim Neujahrsempfang der FDP in Homberg

Auch in 2019 bleibt der traditionelle Neujahrsempfang der FDP Homberg (Efze) eine Konstante der Freien Demokraten im Schwalm-Eder-Kreis. Im gut gefüllten Gasthaus Krone und bei guter Stimmung konnte der Fraktionsvorsitzende der FDP in Homberg Efze Holger Jütte die diesjährigen Ehrengäste begrüßen.

Bild Reinhold Hocke / Prominenter Besuch beim traditionellen Neujahrsempfang der FDP Homberg (Efze) (v.l. Marion Ripke (FDP Homberg), Nils Weigand (Kreisvorsitzender), Wiebke Knell (Landtagsabgeordnete), Dr. Hans Ulrich Rülke (Fraktionsvorsitzender der FDP/DVP-Fraktion in Baden-Württemberg, Holger Jütte (Fraktionsvorsitzender FDP-Homberg).
Bild Reinhold Hocke / Prominenter Besuch beim traditionellen Neujahrsempfang der FDP Homberg (Efze) (v.l. Marion Ripke (FDP Homberg), Nils Weigand (Kreisvorsitzender), Wiebke Knell (Landtagsabgeordnete), Dr. Hans Ulrich Rülke (Fraktionsvorsitzender der FDP/DVP-Fraktion in Baden-Württemberg, Holger Jütte (Fraktionsvorsitzender FDP-Homberg).
Extra aus Stuttgart angereist war Dr. Hans-Ulrich Rülke, seit 2009 Fraktionsvorsitzender der FDP/DVP-Faktion im Landtag von Baden-Württemberg und seit 2018 auch Vorsitzender aller FDP-Fraktionsvorsitzenden.
Selbstverständlich war auch die heimische FDP-Abgeordnete Wiebke Knell in Homberg, die frisch zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag gewählt worden war.

In seiner Rede an die rund 60 anwesenden Gäste aus Politik und Gesellschaft macht Rülke einen Rundumschlag durch alle Politikbereiche und benannte Felder, in denen dringend Handlungsbedarf geboten sei: dazu gehörten Investitionen in die digitale Infrastruktur, ein Umdenken in der Energiepolitik, tatsächlicher Bürokratieabbau und die Abschaffung des Solis.

Rülke betonte auch, welchen hohen Stellenwert die Europäische Union habe. „Die EU ist ein Friedensprojekt, welches uns Wohlstand und Sicherheit gebracht hat. Daher müssen wir uns im Wahljahr 2019 dafür einsetzen, dieses Projekt weiter nach vorne zu bringen. Das geht aber nur mit einer starken Liberalen Stimme in Brüssel“, so Rülke. „Gleichzeitig müssen wir aber auch darauf achten, dass wir in Deutschland nicht den Anschluss verlieren. Digitalisierung, der Fachkräftemangel, Technologieoffenheit in der Automobilindustrie oder die Ausstattung in unseren Schulen. Hier herrscht in Deutschland momentan eher Stillstand als Fortschritt.“

Dem stimmte auch die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell aus Neukirchen zu: „In Deutschland und in Hessen muss mehr investiert werden. Die Schlag- und Funklöcher im ländlichen Raum gehören schnellstmöglich beseitigt. Wir werden in den nächsten fünf Jahren unser Bestes geben und Hessen aus der Opposition mitgestalten. Unser Ziel ist es, dass unser Bundesland in fünf Jahren besser da steht als heute. Und das vielleicht auch trotz dieser Landesregierung, in deren Koalitionsvertrag ich noch keine wirkliche Stärkung des ländlichen Raumes erkennen kann.“

Nach den Beiträgen der Ehrengäste gab es bei einem Imbiss noch die Gelegenheit, den beiden Rednern Fragen zu stellen. Dabei wurden insbesondere die Themen Diesel/Fahrverbote und die marode Infrastruktur noch einmal angesprochen.

16.02.2019

Neujahrsempfang 2019 der FDP Melsungen mit Otto Fricke MdB

Otto Fricke MdB
Otto Fricke MdB
Das letzte Jahr war ein ereignisreiches Jahr für die Freien Demokraten und auch das neue Jahr wird spannend. Daher lohnt sich sowohl der Rückblick als auch der Ausblick und die Diskussion über die polititsche Lage.

Mit dem Bundestagsabgeordneten und haushaltspolitischen Sprecher Otto Fricke haben wir einen interessanten Gesprächspartner.

Samstag, 16. Februar 2019, 16:00 Uhr,
Stadthalle Melsungen, Rotenburger Straße 10, 34212 Melsungen


Wir laden Sie ein, sich mit uns auszutauschen und freuen uns auf Ihren Besuch in Melsungen.

Ihre FDP



https://www.otto-fricke.de/

Christian Lindner sorgt für volles Haus bei der FDP

6 Tage vor der Landtagswahl konnte die FDP Schwalm-Eder Parteiprominenz empfangen: Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP und Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag kam ins Malsfelder Landhotel Jägerhof, um die FDP vor Ort zu unterstützen. Lindner lockte nicht nur Parteifreunde nach Malsfeld, sondern auch rund 150 Bürgerinnen und Bürger – trotz der eher für Parteiveranstaltungen ungewöhnlichen Mittagszeit.

Zunächst begrüßte der Kreisvorsitzende der FDP Schwalm-Eder Nils Weigand die Gäste: „Ich freue mich sehr darüber, dass heute so viele Menschen zu uns gekommen sind und wir sogar noch den Saal vergrößern mussten, damit Sie alle Platz haben. Das zeigt, dass wir Freien Demokraten wieder gefragt sind.“

Anschließend stellte sich der örtliche Direktkandidaten Dr. Ralf-Urs Giesen (Wahlkreis 7) aus Malsfeld-Beiseförth vor. Giesen betonte, dass „der ländliche Raum wieder attraktiver gemacht werden muss. Die Landesregierung tut leider nicht genug für die Menschen, die hier leben. In Autobahnen, Bahnhöfe und Landstraßen muss deutlich mehr investiert werden.“

Dem stimmte auch die Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (Wahlkreis 8) zu. Sie machte in einem längeren Abriss über verschiedene Themen aus dem Landtag klar: „Die Landespolitik hat sich in den letzten 5 Jahren viel zu sehr auf die Ballungsräume konzentriert. Fehlende Breitbandanschlüsse, überall Funk- und Schlaglöcher, ausufernde Bürokratie in der Landwirtschaft und ein ideologisches Jagdrecht sind Beispiele dafür, dass Politik für die Städter im Vordergrund standen und nicht die Bedürfnisse der Menschen in den ländlichen Regionen. Nur wenn wir am Sonntag mit einer starken FDP in den Hessischen Landtag gewählt werden, kann diese Politik des Ballungsraumes geändert werden.“

Christian Lindner MdB
Christian Lindner MdB
Nach der Vorstellung der Kandidaten trat dann auch der Hauptredner des Mittags Christian Lindner auf. Lindner betonte: „Die Berliner Politik der Großen Koalition hat sich abgenutzt und schädigt derzeit dem Ansehen der Bundesrepublik. Die Mitte der Gesellschaft ist es, die derzeit nicht berücksichtigt wird. Zentrale Themen wie Wohnen, Digitalisierung, Bildungs- und Migrationspolitik werden aus wahltaktischen Gründen und teilweise aus Rücksicht auf die Grünen beim Thema sichere Drittstaaten nicht angegangen. Es darf auch nicht sein, dass der Staat in Geld schwimmt und gleichzeitig die Bürger nicht entlastet, sondern immer mehr belastet werden.“

In Hessen könne man beobachten, dass das Bundesland in den letzten Jahren weder wirtschaftlich noch im Bereich der Bildung vorangekommen sei. Lindner empfahl daher den Besuchern der FDP: „Nur eine starke FDP kann hier für Veränderung sorgen. Daher bitte ich am Sonntag um Ihre Unterstützung für die hessischen Freien Demokraten!“

Zum Ende der Veranstaltung bekam Lindner nicht nur viele Anfragen für Selfies, sondern von den Parteifreunden vor Ort als Dankeschön für die Wahlkampfunterstützung einen Korb mit Ahler Wurscht und anderen regionalen Köstlichkeiten.

<br />
Bild: Reinhold Hocke<br />
BU: Endspurt im Wahlkampf: Christian Lindner wurde von den Parteifreunden Nils Weigand, Dr. Ralf-Urs Giesen und Wiebke Knell mit Ahler Wurscht versorgt.  (v.l. Dr. Ralf-Urs Giesen, Christian Lindner, Wiebke Knell, Nils Weigand)<br />


Bild: Reinhold Hocke

BU: Endspurt im Wahlkampf: Christian Lindner wurde von den Parteifreunden Nils Weigand, Dr. Ralf-Urs Giesen und Wiebke Knell mit Ahler Wurscht versorgt. (v.l. Dr. Ralf-Urs Giesen, Christian Lindner, Wiebke Knell, Nils Weigand)


FDP-Vize Katja Suding zu Gast in Fritzlar

Bildunterschrift	<br />
In Fritzlar wurde über die Zukunft der Bildung diskutiert (v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Katja Suding, Wiebke Knell, Dr. Ralf-Urs Giesen)<br />
Bildunterschrift

In Fritzlar wurde über die Zukunft der Bildung diskutiert (v.l. Dr. Richard Gronemeyer, Katja Suding, Wiebke Knell, Dr. Ralf-Urs Giesen)

Prominenten Besuch konnte die FDP in Fritzlar begrüßen. Katja Suding, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der FDP Hamburg war zu Gast im Hardehäuser Hof, um mit der heimischen FDP-Landtagsabgeordneten Wiebke Knell und den anwesenden Gästen über das Thema Bildung zu diskutieren. Nach der Begrüßung durch den Fritzlarer FDP-Ortsvorsitzenden Dr. Richard Gronemeyer berichtete Suding über die aktuelle Lage im politischen Berlin und stellte die bildungspolitischen Positionen der Bundespartei dar. Sie betonte, wie wichtig die Beteiligung des Bundes an den dringend notwendigen Bildungsinvestitionen sei und forderte mehr Engagement vom Bund. „Wir müssen Deutschland an die Spitze der Bildungsnationen dieser Welt zurückführen. Dafür wollen wir einheitliche Bildungsstandards schaffen und es dem Bund ermöglichen, dass er sich stärker an der Finanzierung von Bildungsaufgaben beteiligt. Weltbeste Bildung ist der Schlüssel zum Aufstieg und daher unser Rezept für soziale Gerechtigkeit. Denn Bildung befähigt die Menschen, selbstbestimmt ihren Weg zu gehen“, so Suding.

Dem stimmte auch Knell zu und ergänzte: „Gerade eine gute frühkindliche Bildung ist die unverzichtbare Grundlage für den weiteren Bildungsweg. Das Wahlgeschenk der Landesregierung, die beitragsfreien 6 Stunden für Kinder ab 3 Jahren sind völlig kontraproduktiv. Zum einen für die Kommunen, die auf den Kosten sitzen bleiben. Zum anderen aber auch für die Eltern, denn so wird kein Kind eine Minute länger oder besser betreut. Was wir brauchen sind mehr Investitionen in die Qualität unserer Einrichtungen, den Ausbau vom fehlenden Plätzen und eine Stärkung des Erzieherberufes. Kindergärten müssen endlich auch als Bildungs- und nicht nur als Betreuungsorte wahrgenommen werden.“

Dr. Ralf-Urs Giesen, FDP-Kandidat im Wahlkreis 7, mahnte an, dass die Qualität im Bildungswesen nicht weiter sinken dürfe: „Gerade in den frühen Jahren müssen Kinder gezielt gefördert werden. Es kann nicht sein, dass Sprachbarrieren erst in der Grundschule festgestellt werden. Entwicklungsprobleme oder Sprachdefizite gilt es so früh wie möglich zu erkennen und abzubauen. Alle Kinder müssen gefordert und gefördert werden und auch das Leistungsniveau muss wieder angehoben werden, damit junge Menschen in Ausbildung oder Studium nicht scheitern.“

Anschließend wurde gemeinsam mit den Gästen, darunter auch einige Lehrer, rege darüber diskutiert, was in der Bildung - von der Krippe bis zum Gymnasium - alles getan werden muss, damit unsere Kinder bestmöglich ausgebildet werden. Zum Abschluss des Abends überreichte Knell eine Ahle Wurscht an Suding, damit diese die Zugfahrt nach Hamburg gestärkt antreten konnte.

Haushalt 2016

Die Schuldenbremse ist unverhandelbar Schwarz-Grün geht keinerlei strukturelle Reform an Mehreinnahmen werden verfrühstückt WIESBADEN: ?Die Schuldenbremse ist auch angesichts der erforderlichen Mehrausgaben zur Bewältigung der Schuldenkrise nicht verhandelbar. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von der Politik, dass diese sich an den Volkeswillen hält. Eine Debatte zur Aufweichung der Schuldenbremse werden wir nicht führen. Stattdessen erwarten […]

Oxfam-Bericht

Oxfam redet den Wandel schlecht

Armut ist messbar. Wer allerdings wie arm ist, bleibt eine Frage der Interpretation von Zahlen. Die Hilfsorganisation Oxfam legt alljährlich ihren Armutsbericht vor und muss dafür auch Kritik einstecken. Auch der neueste Oxfam-Bericht wird kontrovers ...

Stundenkürzungen bei Deutsch-Intensivklassen

  Ziel, Kindern bestmöglich Deutsch beizubringen, kann nicht mehr erreicht werden Erhöhung der Klassenzahl deckt nicht aktuellen Bedarf FDP fordert, zehn Prozent der zusätzlichen Bundesmittel in Bildung zu investieren WIESBADEN – Anlässlich des Berichts von hessenschau.de zu den Auswirkungen der Stundenkürzungen bei den Deutsch-Intensivklassen erklärte der bildungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Wolfgang GREILICH: […]


Druckversion Druckversion